Berlin |
Brücke-Museum
Aufgrund einer Stiftung Karl Schmidt-Rottluffs 1967 eröffnet, haben umfangreiche Schenkungen Heckels sowohl eigener Werke als auch solcher seiner Kollegen zum Aufbau der Sammlung wesentlich beigetragen. Das Museum besitzt von Heckel etwa 30 Gemälde aus allen Schaffensphasen, einen reichen Bestand an Zeichnungen, Aquarellen und Druckgraphik sowie drei von den sieben erhaltenen Holzskulpturen. Zu beachten ist, dass bei Sonderausstellungen die Gemälde und Skulpturen, die zum festen Bestand gehören, nicht oder nur teilweise im Haus gezeigt werden.
Nationalgalerie
Einige wichtige Gemälde und im Kupferstichkabinett ein bedeutender Bestand an Arbeiten auf Papier, der zum Teil noch aus der Zeit vor 1937 stammt.
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Essen |
Museum Folkwang
Neben den Gemälden, einer Holzskulptur und einer Reihe von Zeichnungen und Aquarellen besitzt das Museum in seiner Graphischen Sammlung die annähernd komplette Druckgraphik Heckels (1964 vom Künstler erworben).
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München |
Pinakothek der Modernen Kunst
Besitzt u.a. den heute als das bedeutendste von Heckels Gemälden angesehenen „Gläsernen Tag“ von 1913, ein Bild, das nicht mehr an andere Museen ausgeliehen wird.
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Karlsruhe |
Staatliche Kunsthalle
Neben zwei Gemälden dank einer Stiftung Heckels ein umfangreiches Konvolut von Arbeiten auf Papier.
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Hamburg |
Altonaer Museum
U.a. aufgrund von Schenkungen des Künstlers und – nach dessen Tod – von Siddi Heckel besitzt das Museum neben zwei Gemälden sowie einem erheblichen Bestand an Aquarellen und Graphiken die einzigartige Sammlung seiner bemalten Postkarten.
Museum für Kunst und Gewerbe
Die erste Skulptur Heckels, die von einer öffentlichen Sammlung erworben wurde, kam 1929 durch Max Sauerlandt in dieses Haus: „Große Stehende“, 1912. Sie wurde 1937 beschlagnahmt und ist seitdem verschollen.
Von den wenigen erhaltenen plastischen Arbeiten Heckels befinden sich heute u.a. zwei Holzskulpturen, eine kleine Steinskulptur sowie einige in Silberblech getriebene Schmuckstücke in diesem Museum.
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Stuttgart |
Staatsgalerie
Nicht zuletzt aufgrund einer Stiftung Siddi Heckels besitzt die Graphische Sammlung ein gewichtiges Konvolut von Arbeiten auf Papier, das in neuerer Zeit durch bedeutende Arbeiten aus der Sammlung Max Fischer (Leihgabe) ergänzt worden ist.
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Bernried |
Museum Buchheim
Beherbergt die älteste und sicher kostbarste private Expressionismus-Sammlung (von Heckel u.a. das bekannte Gemälde „Schlafender Pechstein“, 1910).
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Halle |
Stiftung Moritzburg
Zwei bedeutende Gemälde Heckels aus früher Zeit. Das Museum besaß in den 20er und frühen 30er Jahren (bis zur Beschlagnahme-Aktion „Entartete Kunst“) eine der bedeutendsten Bestände expressionistischer Kunst.
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Schleswig |
Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf
Gemälde aus der mittleren und späten Zeit, die sich Heckels Aufenthalten an den norddeutschen Küsten verdanken, sowie ein umfangreicher Bestand an Arbeiten auf Papier, zum Teil als Leihgaben aus dem Nachlass des Künstlers.
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Erfurt |
Angermuseum
Im sog. Heckel-Raum befindet sich der Wandbildzyklus (Secco-Malerei) mit dem allgemein üblich gewordenen Titel „Lebensstufen“, entstanden 1922–1923 – die einzige Wandmalerei aus dem Kreis der „Brücke“-Künstler, die sich erhalten hat.
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